Tag 7 – Das Mittelalter lässt grüßen

Heute Morgen reisten wir zurück in die Vergangenheit: Mittelaltertag

Nach dem Frühstück mussten ein paar wichtige Hinweise gegeben werden, denn es ging für ein Burgenspiel im Robin Hood Style in den Wald. Festes Schuhwerk, lange Kleidung, Zeckenspray kamen zum Einsatz. Aber vorher mussten Verschlafende noch einmal kurz kalt abgeduscht werden.

Für den Nachmittag standen dann verschiedenste Workshops für die Kinder zur Auswahl um unter anderem auch schon erste Vorbereitungen für den Casinoabend zu treffen. Es wurden Äpfel kandiert, Kerzen gegossen, Zöpfe geflochten, jongliert, Schatzkarten gebastelt und vieles mehr. Für jeden und jede sollte etwas dabei gewesen sein, wobei natürlich auch mehrere Angebote in Anspruch genommen werden konnten.

Am Abend war es dann wieder soweit, der immer beliebte Casinoabend stand an. Oder eben mittelalterlich: DAS SPECTACULUM

Neben Casino-Klassikern wie Looping-Louie, Roulette oder Black Jack gab es auch mittelalterlich anmutenden Spiele wie Dosenwerfen, Hufeisenwurf, Triff die Erbse, Bogenschießen, Corn-Hole.

Alle waren festlich gekleidet und es war wiedermal ein gelungener Abend der mit einer Disco abgerundet wurde.


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Tag 6 – Super Mario, Zelda, Jumanji und Co.

Der heutige Tag stand ganz unter dem Zeichen der Zockerinnen und Zocker: Gamesfestival.

Nachdem die Weckliste im Arcade-Style ertönte, kamen die Kinder so nach und nach aus ihren Schlafhöhlen und es konnte in Ruhe gefrühstückt werden.

An diesem Tag standen uns die Hüpfburgen zur Verfügung und wir konnten im Super Mario Style herumspringen und dabei wurden auch verschieden Spiele gespielt.

Für den Nachmittag haben wir dann ein Planspiel auf dem Programm gehabt. Es galt an zahlreichen Stationen die verkleideten Gruppenleitenden aufzusuchen um verschiedenste Quests zu lösen. Das Spiel stand unter dem Obermotto „Jumanji“.

Storyline:

Die Gruppenleitenden finden eines Abends eine alte Spielekassette namens „Jumanji“, ein altes verfluchtes Spiel, welches Chaos auf Erden bringt. Völlig unwissend starten sie das Spiel und werden sogleich in dieses eingesogen, wodurch das Chaos freigesetzt wird.

Der Fluch von Jumanji verbreitet sich über ganz Ameland und lässt dabei alles auf dem Kopf stehen.

Alle Gruppenleitenden, die von dem Jumanji Fluch befallen wurden, haben jetzt allerdings die Rolle einer Videospiel-Figur angenommen und können sich nicht allein aus dem Spiel befreien.

Nur mit Hilfe der Kinder kann dies geschehen. Sie müssen in das Spiel eintreten, alle Artefakte finden und aus dem Spiel entkommen um den Fluch von Jumanji zu versiegeln und alle retten zu können.

Auf ihrer Abenteuerreise wird ihnen ein Orakel den Weg weisen um das Tor der Realität zu finden und es mit Hilfe der Artefakte öffnen zu können. Das Auge, das Herz und die Seele von Jumanji sind der Schlüssel für den Erfolg der „Spielerinnen und Spieler“.

Der Abend wurde dann mit dem Klassiker „1, 2 oder 3“ in der Gamers Edition abgerundet. Hier hatten die Kinder knifflige Fragen im Games-Bereich zu beantworten. Der Spaß stand aber natürlich im Vordergrund.


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Tag 5 – Bergfest: Im Schnelldurchgang durch das Jahr

Am heutigen Mittwoch feiern wir „leider“ schon unser Bergfest, also die Halbzeit der Kinderfreizeit.

Zu diesem besonderen Tag haben sich die Gruppenleitenden ein ganz besonderes Programm überlegt. Wir durchleben ein ganzen Jahr mit seinen Highlights an einem Tag. Wir begannen mit dem Neujahrsfest, feierten Karneval, begrüßten den Osterhasen, tanzten in den Mai, jodelten auf dem Oktoberfest, verkleideten uns zu Halloween, begingen gemeinsam den Advent um dann Weihnachten zu feiern. Das Jahr und damit auch der Tag endeten dann mit dem Silvesterfest.

Zum Karneval haben sich die Gruppenleiter unterschiedlich verkleidet und es wurde das Gruppenleitendensuchspiel gespielt.

Zum Oktoberfest wurden Stationsspiele angeboten und an Halloween durften „Die Werwölfe vom Düsterwald“ nicht fehlen.

Zum Weihnachtsfeste besuchten uns der Weihnachtsmann und das Christkind, wir durften unsere Wunschzettel schreiben.

Zu Silvester kehrte Ruhe ein und es ging so langsam ins Bett…

… aber nur kurz, denn wir wurden zur Nachtwanderung wieder aus unseren Zimmern geholt.


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Tag 4 – Musik liegt in der Luft

Heute Morgen durften wir nach einem ausgiebigen Frühstück die Zeit in unseren Gruppen verbringen und jede einzelne Gruppe für sich entscheiden, wo sie hin will und/oder was sie machen möchte. Einige sind in den Ort gefahren, andere zum Leuchtturm oder beispielsweise zum Abenteuerspielplatz. Die ersten Gruppenleitenden haben es leider nicht ganz pünktlich zum Frühstück aus den Federn geschafft und wurden dann mal kurz kalt abgeduscht.

Das Motto des Tages: Musikfestival

Mittags waren wir dann wieder zurück beim Haus und konnten uns stärken. Es gab Nudeln Bolognese.

Am Nachmittag haben wir dann mit dem Chaosspiel weitergemacht. Hierzu müssen die Kinder durch Würfeln und das Suchen von Begriffen das Zielfeld auf einem Spielbrett erreichen. Zusätzlich sind dann je nach erreichtem Zahlenfeld (musikalische) Aufgaben zu meistern.

Der Tag wurde dann am Abend durch das Diskoschwimmen im Schwimmbad von Buren abgerundet.


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Tag 3 – Wetter weiterhin gut

Auch dieser Morgen stand wieder im Zeichen von herrlichem Wetter. Eine gute Voraussetzung um die Insel weiter zu erkunden. Das heutige Festivalmotto: Ameland Prime. Der ganze Tag war auf das Testen des filmischen Wissens der Kinder ausgelegt, das sie in den verschiedensten Challenges unter Beweis stellen konnten.

Das Wichtigste war aber sich zunächst mit einem Frühstück für den Tag zu stärken. Mit dem Lunchpaket im Gepäck begann dann eine Reise quer über die ganze Insel.


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Tag 2 – Aufwachen auf Ameland

Das Küchenteam ist schon fleißig, die Tische werden gedeckt, Gemüse geschnitten, Brot aus der Kammer geholt und eine gewisse Unsicherheit ist auch dabei… „Haben wir wohl an alles gedacht“?

Die Weckliste erdröhnt das erste Mal im Speisesaal und ist auf den Fluren des Hauses zu hören.

Erstaunlich! Die ersten Kids sind mehr oder weniger sofort am Start und sitzen direkt am Tisch. Es werden immer mehr und dabei ist doch noch Zeit… Nachdem die Weckliste zu Ende gespielt hat, gibt es kein Essen, nein, erstmal Frühsport. Danach dann erste Infos, ein Gebet wird gesprochen aber dann wird gefrühstückt. Das Motto des Tages: Sportfestival!

Alle sind guter Laune und freuen sich auf das, was der Tag so mit sich bringen mag.

Nach dem Frühstück wurden die Drahtesel gesattelt und es ging gemeinsam in den Gruppen zum Strand in der Nähe. Wir haben die Strandolympiade ausgetragen, das heißt dass die Kids gemeinsam in ihren Gruppen verschiedene spielerische Herausforderungen bestreiten konnten.

Wir hatten bestes Wetter, es war richtig sonnig und einfach nur herrlich am Strand. Eine Reitergruppe zog an uns vorbei und zeigte uns noch einmal die Vielfalt die wir hier auf Ameland vorfinden und dadurch eine gute Zeit erleben.

Zurück im Haus gab es dann das Mittagessen, danach noch kurz den Bauchladen besucht und danach wurde das gute Wetter nochmal richtig ausgenutzt. Es ging an den bewachten Strand in Nes um noch ein bisschen in der Nordsee zu planschen. Was für eine herbeigesehnte Erfrischung.

Am Abend haben wir mit unserem Besuch aus Papenburg, Pfarrer Lanvermeyer, gemeinsam die heilige Messe gefeiert.

Nach dem Abendbrot wurde der Tag dann mit dem Spiel „Auf den Tisch des Hauses“ abgerundet.

Dann noch der Tagesausstieg und der erste Tag war schon zu Ende.

Viele neue Eindrücke, Menschen und Umgebungen. Das macht die Ferienfreizeit doch aus.


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Tag 6: Packen und Abreise

Heute ist leider schon der letzte Tag in unserem wirklich wunderbaren Alternativdomizil.

Heute Morgen stand neben ein paar Großgruppenspielen auch das Kofferpacken und Tschüss sagen an 😢

Viele glückliche Gesichter stiegen in die Busse um zurück nach Hause zu fahren. Die Freizeit wird sicherlich noch ein paar Tage nachklingen und wir werden einander vermissen.

Trotz der vielen Unwägbarkeiten im Vorfeld durch die Coronalage hatten wir eine wirklich großartige und abwechslungsreiche Freizeit.

Wir danken dem Kloster Möllenbeck, in dem wir so kurzfristig noch unterkommen konnten.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, hoffentlich wieder auf Ameland 🙂

Tag 5: Theater, Seilschaften und Pokerface

Heute Morgen durften wir aufgrund der nächtlichen Strapazen ein ganz kleines bisschen länger schlafen. Das Frühstück weckte die Kräfte für den Tag und das Programm konnte nun losgehen.

Am Vormittag wurde Activity und ein Improtheater gespielt.

Zu Mittag gab es „Bayrisch Klassik“ nämlich Kartoffestampf mit Erbsen / Möhren und Leberkäs mit süßem Senf und Krautsalat. Zum Abschluss wurde Stracciatellacreme kredenzt.

Für den Nachmittag haben wir das Kloster verlassen und sind in einen Hochseilgarten gefahren. Diesen hatten wir nur für uns und konnten unser Klettertalent auf die Probe stellen. Nach einer kurzen Einweisung durch unseren fachkundigen Gruppenleiter Adrian konnten wir uns ausprobieren.

Am Abend ging es dann mit einem weiteren Highlight weiter, dem Casinoabend. In unserem extra hergerichteten Saal konnten nach der üblichen Päärchenfotosession diverse Spiele wie Bingo, Roulette, Halli Galli usw. gespielt werden. Daneben gab es an der Cocktailbar leckere Erfrischungen und auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

Da es sich um unseren letzten gemeinsamen Abend handelte, war der Tagesausstieg sicherlich für so manche:n ein emotionaler. Zur Erinnerung an eine schöne Zeit gab es für alle einen kleinen Zauberwürfel.


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Tag 4: Ein abenteuerlicher Tag mit nächtlicher Überraschung

Heute, am 4. Tag unseres Alternativprogramms im Kloster Möllenbeck bei Rinteln haben wir nach dem Frühstück eine Schnitzeljagd / Schatzsuche auf dem Programm gehabt. Neben der Schnitzeljagd gab es verschiedene Stationsspiele zu bewältigen wie z. B. Teebeutelweitwurf, Eierlaufen, Montagsmaler, uvm.

Zu Mittag gab es eine leckere Rindfleischsuppe mit ordentlicher Nudeleinlage. Unser Kochteam hat dafür viel Lob geerntet, so macht das Kochen doch Spaß, wenn es möglichst vielen schmeckt.

Bevor es dann mit dem Programm weiterging, wurden noch unsere neuen Gruppenleitenden „getauft“. Nach dem Motto „niet op de Glibbi loopen“ wurden 9 neue Leitende in das Freizeitteam eingeführt.

Am Nachmittag stand das berühmt berüchtigte Chaosspiel an. Hier müssen sich die jeweiligen Gruppen auf einem Spielfeld fortbewegen. Je nach gewürfelter Zahl und dem dann erreichten Feld sind Aufgaben zu meistern. Die Gruppen, die als erstes das 5. Feld erreicht hat, hat das Spiel gewonnen. Im Spiel sind Tempo und Einsatzfreude gefragt, hier waren alle mit vollem Elan dabei.

Am Abend wurde gegrillt und wir konnten draußen im Kreuzgang des ehemaligen Klosters gemeinsam essen.

Zum Abendprogramm haben wir ein Pub Quiz veranstaltet. Unter der Berieselung mit irischer Pubmusik wurden die Gruppen in verschiedenen Kategorien auf die Probe gestellt. Es begann mit dem Erkennen von Musiktiteln und endete mit Fragen zum Kloster.

Zum Abschluss konnte noch das Tanzbein geschwungen werden und es wurde zur Disco geladen.

Danach ging es ins Bett, gute Nacht…

Ähm, zu früh gefreut 😉 mit lauter Gruselmusik wurde zur Nachwanderung geläutet. Nach der Rückkehr der tapferen Kinder und Jugendlichen wurden dann alle nach Kakao und Zwieback mit Streuseln in das Bett verabschiedet. Nun aber gute Nacht 🙂

Tag 2: Ankommen und Kennenlernen

Nachdem wir gestern Abend schon die ersten Kennenlernspiele genutzt haben um z. B. die Namen der bisher unbekannten Mitfahrenden zu lernen, endete ein schöner Tag / Abend mit einer aufregenden Runde 1, 2 oder 3.

Nach einer – vielleicht auch kurzen – ersten Nacht im ehemaligen Kloster, konnten wir in den ersten Tag in Rinteln mit einem schmackhaften Frühstück starten.

Wie es sich für einen Sonntag gehört, haben wir heute Morgen eine gemeinsame Messe mit unserem Kaplan Peter Winkeljohann gefeiert, der uns natürlich auch in diesem Jahr begleitet.

Zum Mittag gab es heute leckere Frikadellen mit Rotkohl und Kartoffeln. Als Nachtisch haben uns unsere Kochfrauen, die natürlich auch nicht fehlen dürfen, Wackelpudding mit Vanillesoße gezaubert.

Danach ging es auf in dem Wald um mit ein paar Spielen wieder ein bisschen Action und Abenteuer zu erleben.

Am Abend haben wir dann „Werwölfe“ und das Knicklichterspiel gemeinsam erlebt.

Der erste Tag ist leider schon vorbei und wir sind alle ordentlich ausgepowert. So muss das sein und wir freuen uns schon auf den neuen Tag 🙂

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